Lehrer prägen unser Leben. Kennt ihr das aus eigener Erfahrung?
Kommt ein Schüler mit einem Lehrer gut klar und erfährt positive Unterstützung, ist der Schüler motiviert und entdeckt möglicherweise Dinge, an denen er Freude hat, die er vo...rher eher langweilig oder uninteressant fand. Mir ging das so in der sechsten Klasse mit meinem Mathe-Lehrer.
Auch für unsere hörbehinderten Patenkinder spielt das Verhältnis zu den Lehrern eine große Rolle. Hat ein Lehrer viel Geduld und Liebe, ist das Kind viel einfacher zu ermutigen aktiv an Hör- und Sprachübungen teilzunehmen, als bei einem Lehrer, der immer nur nörgelt und unberechenbar erscheint.
Frau Zhang und der fünfjährige Kangning sind ein gutes Beispiel für eine tolle Lehrer-Schüler-Beziehung. Kangning ist ein introvertiertes Kind, der sich nicht leicht anderen Personen, vor allem Erwachsenen, gegenüber öffnet. Wenn ich ihn besuche, ist er mir gegenüber meist misstrauisch. Zum Sprechen lässt er sich in solchen Situationen dann nicht bewegen. Doch sobald der Junge das kleine Zimmer seiner Einzellehrerin, Frau Zhang, betritt, ist er wie ausgetauscht. Frau Zhang hat viel Geduld mit ihrem Schützling, nimmt sich viel Zeit für ihn, fordert ihn aber auch immer wieder. Die beiden sind ein eingespieltes Team. So hat Kangning in den letzten Monaten gute Fortschritte im Hören und Sprechen gemacht. Logikfragen im Bereich von bis zu fünf Wörtern, kann er problemlos verstehen und beantworten. Er fühlt sich sichtlich wohl mit seiner Lehrerin.
Leider verstehen nicht alle Lehrer an den Sprachheilzentren, die wir besuchen, den Vorteil einer positiven Lehrer-Schüler-Beziehung. Frau Zhang und einige ihrer Kolleginnen bilden nach wie vor eine Ausnahme. So gehört es auch zu unseren Aufgaben, Lehrer zu ermutigen und zu stärken.
Kommt ein Schüler mit einem Lehrer gut klar und erfährt positive Unterstützung, ist der Schüler motiviert und entdeckt möglicherweise Dinge, an denen er Freude hat, die er vo...rher eher langweilig oder uninteressant fand. Mir ging das so in der sechsten Klasse mit meinem Mathe-Lehrer.
Auch für unsere hörbehinderten Patenkinder spielt das Verhältnis zu den Lehrern eine große Rolle. Hat ein Lehrer viel Geduld und Liebe, ist das Kind viel einfacher zu ermutigen aktiv an Hör- und Sprachübungen teilzunehmen, als bei einem Lehrer, der immer nur nörgelt und unberechenbar erscheint.
Frau Zhang und der fünfjährige Kangning sind ein gutes Beispiel für eine tolle Lehrer-Schüler-Beziehung. Kangning ist ein introvertiertes Kind, der sich nicht leicht anderen Personen, vor allem Erwachsenen, gegenüber öffnet. Wenn ich ihn besuche, ist er mir gegenüber meist misstrauisch. Zum Sprechen lässt er sich in solchen Situationen dann nicht bewegen. Doch sobald der Junge das kleine Zimmer seiner Einzellehrerin, Frau Zhang, betritt, ist er wie ausgetauscht. Frau Zhang hat viel Geduld mit ihrem Schützling, nimmt sich viel Zeit für ihn, fordert ihn aber auch immer wieder. Die beiden sind ein eingespieltes Team. So hat Kangning in den letzten Monaten gute Fortschritte im Hören und Sprechen gemacht. Logikfragen im Bereich von bis zu fünf Wörtern, kann er problemlos verstehen und beantworten. Er fühlt sich sichtlich wohl mit seiner Lehrerin.
Leider verstehen nicht alle Lehrer an den Sprachheilzentren, die wir besuchen, den Vorteil einer positiven Lehrer-Schüler-Beziehung. Frau Zhang und einige ihrer Kolleginnen bilden nach wie vor eine Ausnahme. So gehört es auch zu unseren Aufgaben, Lehrer zu ermutigen und zu stärken.

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