Unglaublich wie schnell meine Wochen hier in Kanada vergehen. Am Mittwoch hatten wir den Abschluss unserer Englisch-Klassen gefeiert. Die eine Klasse hatte am Mittwoch den letzten Schultag, meiner wird am kommenden Donnerstag sein. Wir gingen zur Feier des Tages bei "Franky Tomato" essen, ein italienisches Restaurant im Norden der Stadt mit einem riesen Buffet.

Rückblickend kann ich sagen, dass der Englisch-Unterricht echt prima war. Zu Beginn hatten wir Unterricht in der großen Gruppe. Nach ein paar Wochen wurden wir dann in zwei kleine Gruppen aufgespaltet, was das Lernen sehr viel angenehmer machte. Ich kam in die Gruppe von Magery. Sie ist nicht nur Englisch-Lehrerin, sondern auch die Besitzerin der Englisch-Schule. Magery kommt ursprünglich von den Philippinen, lebt aber schon lange in Toronto. Ihre dynamische und herzhafte Art hat unseren Unterricht angenehm aufgeheitert, so, dass wir nicht nur einmal vor Lachen fast von den Stühlen gerutscht sind. Auch mit meinen Mitschülerinnen Isabell, Bettina und Tamara war es jederzeit angenehm. So hatten wir nicht nur eine gute Lernatmosphäre, sondern es sind auch richtig gute Freundschaften entstanden. Ich werde den Englisch-Unterricht vermissen, allerdings bin ich auch froh, dass ich nicht mehr die weite Strecke (eine Stunde Fahrzeit) zweimal pro Woche zurücklegen muss.

Rückblickend kann ich sagen, dass der Englisch-Unterricht echt prima war. Zu Beginn hatten wir Unterricht in der großen Gruppe. Nach ein paar Wochen wurden wir dann in zwei kleine Gruppen aufgespaltet, was das Lernen sehr viel angenehmer machte. Ich kam in die Gruppe von Magery. Sie ist nicht nur Englisch-Lehrerin, sondern auch die Besitzerin der Englisch-Schule. Magery kommt ursprünglich von den Philippinen, lebt aber schon lange in Toronto. Ihre dynamische und herzhafte Art hat unseren Unterricht angenehm aufgeheitert, so, dass wir nicht nur einmal vor Lachen fast von den Stühlen gerutscht sind. Auch mit meinen Mitschülerinnen Isabell, Bettina und Tamara war es jederzeit angenehm. So hatten wir nicht nur eine gute Lernatmosphäre, sondern es sind auch richtig gute Freundschaften entstanden. Ich werde den Englisch-Unterricht vermissen, allerdings bin ich auch froh, dass ich nicht mehr die weite Strecke (eine Stunde Fahrzeit) zweimal pro Woche zurücklegen muss.
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