Liebe Freunde, meine Zwischenstation auf dem Weg in die Heimat habe ich gut am Freitag Abend erreicht. Die letzten Tage und Stunden am "langen Sand" hatte ich damit verbracht Freunde zu treffen und meine Wohnung übergabe-fertig zu machen. Am Freitag Mittag war die Wohnung, dank Dorothee`s Mithilfe, blitzeblank und drei Koffer, zwei Tragetaschen, eine Katzenkiste und ein kleiner Rucksack standen bereit um mit mir die Heimreise anzutreten. Dorothee und meine ehemalige Kollegin Hong Yu - hochschwanger - begleiteten mich zum Flughafen. Es sollte mit allem Gepäck und Katze spannend werden. So wurden wir am Flughafen von einem Schalter zum anderen geschickt um nach zwei Stunden alles erfolgreich eingecheckt zu haben. Die Katzenkiste mit Katze musste ich beim Übergroßen-Gepäckschalter abgeben, dort kam dann - ganz landestypisch - ein Onkel mit einem Dreirad angefahren und hat alles, auch meine Nini, auf seine kleine Ladefläche geladen und radelte dann Richtung Flugzeug.
Kurz vor Mitternacht erreichte ich dann mit allem Gepäck und Katze mein Zimmer in "unterm Meer". Ich bin so dankbar und happy, dass alles geklappt hatte und nichts auf dem Weg verloren ging.
Nun bin ich in dieser Weltstadt noch über eine Woche und habe etwas Zeit zum Sightseeing zu machen. Heute bin ich einfach mal durch das Viertel geschlendert, in dem ich untergekommen bin. Es fasziniert mich, wie sich Wolkenkratzer und heruntergekommene Geschäftsräume abwechseln. Mein erstes Mittagessen hier war ein Sandwich mit Parmaschinken und Mozzarella. Eine Köstlichkeit, die man am "langen Sand" nicht bekommt. Man, war das lecker!
| Letzter Abend am "langen Sand": Abschiedsabendessen. |
| Weltstadt "unterm Meer" fasziniert durch eine Mischung von Tradition und Moderne. |
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