Samstag, 29. Dezember 2012

Tourende

Unsere Weihnachtstournee in den neun Sprachheilzentren und Taubstummenschulen ist erfolgreich beendet. Habt vielen Dank, dass ihr besonders während den Zugreise an uns gedacht habt.
Während der Drei-Tages-Reise in den Westen wurde ich von Reisekrankheit verschont und bin sehr froh darüber. Viel haben wir erlebt in den Tagen. Ich möchte euch mit ein paar Bildern daran teilhaben lassen. Besonders hat mich gefreut, dass wir in zwei Schulen jeweils eine große Feier veranstalten konnten, an der alle Schüler, Lehrer und Eltern teilnahmen, an den restlichen Schulen waren die Feiern jeweils auf unsere Patenkinder beschränkt.
Montag Morgen 8 Uhr: Die Fahrt in den Westen beginnt mit einer ersten Überraschung. Unser Sitzplatzwagen entpuppt sich als Liegewagen, so müssen wir auf den Pritschen sitzen. Eine Pritsche für vier Leute!

Nachdem einige Fahrtgäste ausgestiegen sind, lässt es sich schon viel bequemer sitzen.

Wunderschöne, bergige Landschaft; eine Stunde vor Ankunft am Zielort.

Im Nordwesten der Provinz angekommen, können wir noch am selben Abend eine Kleiderspende (Winterjacken) einer reichen Chinesin an bedürftige Kinder übergeben.

Dienstag: Hong Yu und fahren weiter in den Südwesten der Provinz. Der Zug braucht doppelt so lange als erwartet, doch wir schaffen es noch rechtzeitig zur Weihnachtsfeier an der Taubstummenschule.

Hong Yu berichtet den Jugendlichen per Handzeichen über Weihnachten.

Die Geschenke bestehend aus Buch, Puzzle und Denkspiel kommen auch bei den taubstummen Jugendlichen gut an.
60 Puzzles und 30 Denkspiele bekamen wir von Chinesen gespendet.

Mittwoch Morgen: Sprachheilzentrum im Südwesten der Provinz. Die Schule hat eine Feier mit allen Kindern, Lehrern und Eltern vorbereitet. Es gibt viele nette Programmpunkte.

In einem Programmpunkt erzähle ich die Weihnachtsgeschichte anhand der schönen Papierfiguren. Ich rufe einige Kinder aus dem Publikum auf um mir beim Aufstellen zu helfen. Die zwei Jungs auf dem Foto gehören zu unseren Patenkindern.

Mittwoch Nachmittag: Wir fahren wieder zuück in die Provinzhauptstadt und freuen uns schon auf unsere eigenen Betten. Gegen 21 Uhr komme ich zu Hause an.
 

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