Fußball
Obwohl Fußball hier keine Nationalsportart ist, interessieren sich viele dafür.
Dank moderner Fernsehtechnik können die einheimischen Familienväter bequem von der Couch aus die europäischen Fußball-Ligen verfolgen. Natürlich ist auch die Europameisterschaft in allen Munden. Um sie live mitverfolgen zu können, müssen wir hier allerdings nachts um 2.45 Uhr aufstehen. Das passt leider nicht in jedermanns Zeitplan. Im Bus-Fernsehen (die öffentlichen Verkehrsmittel haben kleine Fernseher mit Bildung- und Unterhaltungssendungen) wurde schon davor gewarnt, dass es gesundheitsschädlich ist sich die Nächte um die Ohren zu schlagen und die Euro 2012 live zu schauen.
Ich mache es, wie vermutlich viele Einheimische auch, und schaue mir die Spiele als Aufzeichnungen an. An die einheimischen Kommentatoren muss man sich zuerst etwas gewöhnen. Die europäischen Namen der Spieler sind für Asiaten sehr schwer auszusprechen, so wird aus einem Miroslav Klose ein „Ko Lo Se“, und einem Joachim Löw wird ein „Le Fu“. Da wird das Fußball Schauen neben der ganzen Spannung plötzlich auch sehr lustig, und ich amüsiere mich über die Übersetzung der deutschen Nachnamen. Gerade schaue ich mich das Elfmeterschießen zwischen „I Da Li“ und „Ing Ge Lan“ an. Ich habe mir sagen lassen es soll sehr spannend gewesen sein. Danach muss ich aber wieder an meine Prüfungsvorbereitung sitzen, denn während die Deutschen am Donnerstag gegen Italien schwitzen werden, sitze ich in der Uni und schreibe meine Semesterendprüfungen.
Obwohl Fußball hier keine Nationalsportart ist, interessieren sich viele dafür.
Dank moderner Fernsehtechnik können die einheimischen Familienväter bequem von der Couch aus die europäischen Fußball-Ligen verfolgen. Natürlich ist auch die Europameisterschaft in allen Munden. Um sie live mitverfolgen zu können, müssen wir hier allerdings nachts um 2.45 Uhr aufstehen. Das passt leider nicht in jedermanns Zeitplan. Im Bus-Fernsehen (die öffentlichen Verkehrsmittel haben kleine Fernseher mit Bildung- und Unterhaltungssendungen) wurde schon davor gewarnt, dass es gesundheitsschädlich ist sich die Nächte um die Ohren zu schlagen und die Euro 2012 live zu schauen.
Ich mache es, wie vermutlich viele Einheimische auch, und schaue mir die Spiele als Aufzeichnungen an. An die einheimischen Kommentatoren muss man sich zuerst etwas gewöhnen. Die europäischen Namen der Spieler sind für Asiaten sehr schwer auszusprechen, so wird aus einem Miroslav Klose ein „Ko Lo Se“, und einem Joachim Löw wird ein „Le Fu“. Da wird das Fußball Schauen neben der ganzen Spannung plötzlich auch sehr lustig, und ich amüsiere mich über die Übersetzung der deutschen Nachnamen. Gerade schaue ich mich das Elfmeterschießen zwischen „I Da Li“ und „Ing Ge Lan“ an. Ich habe mir sagen lassen es soll sehr spannend gewesen sein. Danach muss ich aber wieder an meine Prüfungsvorbereitung sitzen, denn während die Deutschen am Donnerstag gegen Italien schwitzen werden, sitze ich in der Uni und schreibe meine Semesterendprüfungen.
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